DOKUMENTENARBEIT
Kim: Erfahrungen mit KI-gestützter Dokumentenarbeit
Am Anfang steht eine konkrete Aufgabe mit Dokumenten.
Die Arbeit rund um das Modell
Bei meiner Arbeit an Kim ging es um Aufgaben mit Dokumenten: Eingänge, Zusammenfassungen, Vergleiche, Dateikonvertierung und Wissenssuche. Das Modell war ein Baustein. Ob der Ablauf nützlich war, hing auch davon ab, wie Dokumente ankamen, wie die Aufgabe eingegrenzt wurde und wie das Ergebnis geprüft wurde.

Den Betrieb bewusst wählen
Ob lokale Modelle, externe APIs oder Recherchedienste passen, hängt von der Aufgabe und den Dokumenten ab. Die folgenden Fragen klären Datenwege, Zugriffsrechte und Prüfschritte für einen konkreten Aufbau:
| Bereich | Zu klärende Fragen |
|---|---|
| Datenwege | Welche Dokumente, Anfragen und Protokolle bleiben auf dem Rechner, welche gehen an E-Mail-, API- oder Suchdienste? |
| Werkzeugzugriff | Welche Dateien darf der Ablauf lesen oder verändern, welche Werkzeuge nutzen? Welche Aktionen brauchen eine Freigabe? |
| Prüfung | Wer prüft Quellen und Ergebnisse, bearbeitet Fehler und gibt das Versenden oder Überschreiben von Dateien frei? |
Die Übergabe ist wichtiger als der Name
Nützlich ist ein Ablauf, den jemand bedienen kann: mit festgelegter Eingabe, klarem Ergebnis, Beispieltests und verständlichen Grenzen. Kim ist der Name für diese Entwicklungsarbeit.
Eine frühe öffentliche Erwähnung von Agent Kim findet sich in meiner Notiz vom 17. Mai 2025: Aufgaben kamen über lokale E-Mail und einen überwachten Ordner an.