TECHNIKGESCHICHTE

TaPos: ein Ortungsprototyp von 1997–1998

Ein persönlicher Rückblick auf Funk, GPS/GSM und eine Webanzeige.

Die praktische Aufgabe

1997–1998 arbeitete ich an TaPos, einem teilautonomen Positionserfassungssystem für LKW-Wechselbrücken. Die Frage war praktisch: Wie kann Ausrüstung ohne eigene, ständig aktive Verbindung ihren Standort in einem größeren Logistiksystem nutzbar machen?

Der untersuchte Ansatz

Der Entwurf verband ISM-Funkbaken, einen GPS/GSM-Master, Depotempfänger und eine Datenbank mit Webanzeige. Hinzu kam eine DTMF- und Sprachauskunft. Mein veröffentlichter Bericht beschreibt Komponentenprototypen und einen dreiwöchigen Feldtest.

TaPos-Diagramm mit ISM-Funkbaken, GPS/GSM-Einheiten, Depotservern und Internetverbindung.
Originales TaPos-Architekturdiagramm mit den vorgesehenen Verbindungen zwischen den Komponenten des Prototyps von 1997–1998.

Was daran bis heute interessant ist

Entscheidend war das Zusammenspiel von Funkverhalten, Energiebedarf, Firmware, Kommunikation und einer verständlichen Darstellung des Ergebnisses. Das System entstand an den Schnittstellen.

Unterlagen zum Projekt: Mein Projektantrag vom 9. Dezember 1997 (PDF) beschreibt die Prototypen und den dreiwöchigen Versuch. Die damalige Präsentation (PDF) zeigt die Demonstration vom September 1997, Hardwarefotos und Testergebnisse.

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