Zu viele Systeme, kein Gesamtbild — und jeder Umbau fühlt sich riskant an.

Gewachsene IT-Landschaften erzeugen Entscheidungsparalyse: Niemand traut sich, etwas zu ändern, weil niemand die Abhängigkeiten kennt. Die Folge — alles bleibt, wie es ist, und wird mit jedem Jahr fragiler.

Was geprüft wird

  • Bestandsaufnahme — Systeme, Schnittstellen, Datenflüsse, Abhängigkeiten. Was existiert, was ist redundant, was ist kritisch.
  • Risiken — Single Points of Failure, veraltete Komponenten, ungeklärte Verantwortlichkeiten.
  • Entscheidungsmatrix — Welche Systeme bleiben, welche migriert werden, welche abgelöst werden — und in welcher Reihenfolge.

Was Sie bekommen

  • Zielarchitektur — dokumentiert, nachvollziehbar, entscheidungsreif.
  • Migrationsphasen — mit Abhängigkeiten, Risiken und Reihenfolge.
  • Roadmap 30 / 90 / 180 Tage — priorisierte Schritte mit klaren Meilensteinen.
  • Entscheidungsvorlage — für Geschäftsführung oder Vorstand, ohne Fachjargon.

Typische Auslöser

Tool-Wildwuchs

Jede Abteilung hat eigene Lösungen eingeführt. Daten liegen in Silos, Schnittstellen sind undokumentiert, und niemand hat das Gesamtbild.

Migrationsdruck

End-of-Life-Systeme, Anbieterwechsel oder Cloud-Migration stehen an — aber der Fahrplan fehlt.

Audit / Compliance

Regulatorische Anforderungen oder interne Audits erfordern dokumentierte Architektur und nachvollziehbare Entscheidungen.

Ablauf

  1. Kontext

    Gespräch mit Stakeholdern: Was funktioniert, was nicht, was steht an. Zieldefinition und Scope.

  2. Analyse

    Technische Bestandsaufnahme: Systeme, Schnittstellen, Datenflüsse, Abhängigkeiten. Interviews mit Schlüsselpersonen.

  3. Zielbild

    Zielarchitektur entwerfen, Migrationsphasen definieren, Risiken bewerten. Roadmap 30/90/180 erstellen.

  4. Übergabe

    Dokumentation, Entscheidungsvorlage und Empfehlung. Optional: Begleitung der ersten Migrationsphase.

Klarheit über Ihre Systemlandschaft.

Kostenloses Erstgespräch — am Telefon oder per Video. Kein Verkaufsgespräch.

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