KI-ARBEITSABLÄUFE
KI-Arbeit braucht nachvollziehbare Aufzeichnungen
Erfahrungen aus meiner eigenen Entwicklungsarbeit mit KI-Agenten.
Eine plausible Antwort ist noch kein Arbeitsnachweis
Ein KI-Ergebnis erklärt nicht von selbst, welche Eingaben verwendet wurden, was sich geändert hat und wer es geprüft hat. Das ist wichtig, sobald das Ergebnis in einen echten Arbeitsablauf eingeht. Bei meiner eigenen Arbeit an der Steuerung von KI-Agenten, unter anderem mit ShellAgents, interessiert mich deshalb, was eine andere Person im Nachhinein prüfen kann.
Aufzeichnungen müssen weiterhelfen
Eine brauchbare Dokumentation benennt die Aufgabe, das verwendete Material, wesentliche Entscheidungen, Tests und verbleibende Grenzen. Sie soll der nächsten Person helfen, die Arbeit zu verstehen, statt die wesentlichen Informationen in einem Gesprächsprotokoll zu vergraben. Wie viel dokumentiert werden muss, hängt vom Zweck und von der Vertraulichkeit des Materials ab.
Dokumentation ist keine Zertifizierung
Aufzeichnungen können Prüfung und Übergabe unterstützen. Sie belegen für sich genommen weder Rechtskonformität noch Fehlerfreiheit. ShellAgents gehört zu meiner internen Entwicklungsarbeit. Entscheidend sind der geordnete Arbeitsablauf und das nutzbare Ergebnis.